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Rückkehrende Fachkräfte die in
Deutschland ihre berufliche Qualifikation
erworben haben, spielen für ihre
Herkunftsländer eine wichtige Rolle. Sie
tragen insbesondere durch ihre erfolgreiche
berufliche Integration nachhaltig zur
wirtschaftlichen, technologischen und
gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Länder
bei. Sie verfügen über aktuelles
Fachwissen, internationale Kontakte,
interkulturelle Kompetenz und sind mehrsprachig.
Dieses Potenzial greift das entwicklungspolitisch orientierte Programm Rückkehrende Fachkräfte auf. Es unterstützt gezielt die berufliche Integration von rückkehrinteressierten Hochschulabsolventen und berufserfahrenen Fachkräften aus Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern, die sich in Deutschland beruflich qualifiziert haben. Im Vordergrund steht dabei die Vermittlung von Fachpersonal in entwicklungspolitisch bedeutsame Bereiche. Neben Vermittlungs- und Beratungsdienstleistungen bietet das Programm rückkehrinteressierten Fachkräften auch finanzielle Förderung an. Arbeitgeber erhalten über das Programm Serviceleistungen wie beispielsweise die Unterstützung bei der Bewerbersuche. |
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An folgenden Ansätzen orientiert sich das Programmangebot:
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Das Programm Rückkehrende Fachkräfte wird vom Centrum für internationale Migration und Entwicklung
(CIM) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
durchgeführt. CIM ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für technische
Zusammenarbeit (GTZ) und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für
Arbeit (BA).
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